OSP erforscht neue Technologien im Handel

28.09.2017

Omnichannel – The next level?

Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) gelten längst nicht mehr nur als Hype und Spielerei. Einige Geräte sind mittlerweile erschwinglich, fassen langsam auch im Mainstream-Markt Fuß und eröffnen neue Möglichkeiten für Händler. Ob am POS oder im Lager: OSP entwickelt konkrete Use Cases und sinnvolle Nutzungsfelder für VR und AR und erforscht Einsatzfelder für weitere innovative Technologien wie Near Field Communication (NFC) und Radio Frequency Identifikation (RFID).

Frau mit VR-Brille

Nutzungsszenarien für den Omnichannel-Handel

Bereits im März dieses Jahres zeigte OSP auf der EuroShop-Messe in Düsseldorf einen Show-Case für das Shopping-Erlebnis mit einer VR-Brille. Das Interesse und die Nachfrage an Einsatzmöglichkeiten im Handel waren enorm. OSP arbeitet nun intensiv an diesem Thema weiter. Neben der technologischen Grundlagenforschung entwickelt ein Team aus Sales- und Technik-Experten gemeinsam Ideen, wie man aus virtuellen Technologien neue Verkaufskanäle und nachgefragte Anwendungsfälle schaffen kann. „Wir gehen vor allem der Frage nach, was der Omnichannel-Handel braucht und in welchen konkreten Nutzungsszenarien VR und AR einen Mehrwert für den Kunden bieten“, erklärt Norbert Gödicke, Mitglied der Geschäftsleitung von OSP.

Virtuelles Einkaufen als Kundenmagnet

Dass das VR-Shopping-Potenzial groß ist, zeigt eine Studie des unabhängigen Ipsos-Institutes. Demnach interessiert sich mehr als die Hälfte der Befragten für virtuelle Einkaufsmöglichkeiten, insbesondere bei den Millenials, also den 18- bis 30-Jährigen, ist die Nachfrage hoch. Aktuell fehlen jedoch konkrete Shopping- und Service-Angebote. Denkbar ist vieles: von der virtuellen Kücheneinrichtung über Vorab-Besuche des potenziellen Urlaubsortes bis hin zur Anprobe von Kleidung. OSP prüft aktuell technische Umsetzungsmöglichkeiten eines Mixed Reality Cases sowie Anwendungsfälle im B2B-Bereich, wie beispielsweise die Visualisierung von Logistikprozessen.

NFC-Technologien für eine bessere Kundenbindung

Neben Virtual und Augmented Reality beschäftigt sich OSP mit weiteren Zukunftstechnologien. NFC ist als kontaktlose Payment-Variante bereits am POS im Einsatz, bietet aber weitaus mehr Potenzial für Kundenbindung und Service-Angebote. So könnte ein Kunde, der einen Laden betritt, beispielsweise über NFC aktuelle Angebote auf sein Handy bekommen oder über NFC-Tags an Preisschildern mehr über Herkunft und Herstellung der Waren erfahren.

RFID – Neue Lösungen für Lagerprozesse

Als etablierter Partner für Logistiklösungen arbeitet OSP außerdem an Technologien, die den Endkunden zwar nicht direkt erreichen, den Omnichannel-Handel aber wesentlich vereinfachen. RFID zum automatischen, berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten ist seit Jahren Trend in der Logistikbranche. Im Gegensatz zu den sonst üblichen Barcodes müssen die Transponder mit den Daten nicht gesucht werden. Es reicht, wenn sich das Lesegerät innerhalb eines bestimmten Radius befindet. So werden beispielsweise Pick-Prozesse im Lager wesentlich vereinfacht und die Sendungsverfolgung ist lückenlos möglich.

Ob Virtual Reality, Augmented Reality, NFC oder RFID – der Einsatz dieser innovativen Technologien wird ein wesentlicher Differenzierungsfaktor im Omnichannel-Handel. Anwendungen müssen an den Kundenbedürfnissen entlang entwickelt werden und den Nerv der Konsumenten treffen. OSP nimmt diese Herausforderung an, entwickelt neue Ideen und sucht aktiv Partner für die Umsetzung.
 

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Sebastian Sperk, Teamleiter Vertrieb

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